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Museum Villa Irmgard

Museum Villa Irmgard - Maxim-Gorki-Straße 13 in Heringsdorf



Die Villa Irmgard wurde 1906 im neoklassizistischen Stil erbaut, der in dieser Zeit sehr beliebt war. Hier verbrachte der revolutionäre Schriftsteller Maxim Gorki anderthalb Jahre (Mai 1921-September 1922), um sich von seiner Tuberkulose zu erholen.



Die direkte Nähe zum Strand nutzte Gorki für ausgiebige Spaziergänge, bei denen er häufig von Leo Tolstoi begleitet wurde. Während Gorkis Aufenthalt in der Villa Irmgard wurde er auch von seinem berühmten Freund Fjodor Schaljapin besucht. Seine Impressionen von der Insel hielt Gorki in „Die Kolonie der Verwahrlosten“ fest, eine kritische Schrift, die sich auf die damalige Situation der armen, bettelnden Kinder bezieht.

Als Gorki im September 1922 die Villa Irmgard verlässt, konnte er nicht ahnen, dass später eine Maxim-Gorki-Gedenkstätte daraus werden würde. 1948, zwölf Jahre nach seinem Tod, wurde die Villa Irmgard als Gedenkstätte errichtet. Das Wohn- und Arbeitszimmer wurden im Stil der damaligen Zeit eingerichtet und geben einen Eindruck in die damaligen Wohnverhältnisse. Als Highlight gilt das arabische Zimmer, das mit orientalischen Möbeln eingerichtet ist.

In der Dauerausstellung erfährt der Besucher Wissenswertes über den Schriftsteller Gorki und andere Persönlichkeiten wie Fontane und Strauss, die sich ebenfalls auf Usedom aufhielten. Wechselnde Ausstellungen mit verschiedenen Themenschwerpunkten machen wiederholende Besuche lohnenswert. Darüber hinaus werden Lesungen, kleinere Konzerte und Theateraufführungen veranstaltet.

Öffnungszeiten: Mai-September: DI-SO 10:00-18:00 Uhr Oktober-April: DI-SO 10:00-16:00 Uhr

Preise: Erwachsene 3,- €. Ermäßigte 2,50 €. Studenten 1,50 €. Kinder 1,- €.

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