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Insel Greifswalder Oie

Insel Greifswalder Oie



Die Greifswalder Oie ist eine kleine Insel, die etwa 12 km vor Usedom liegt. Die Insel gehört zur Gemeinde Kröslin. Früher war die Greifswalder Oie das Jagdgebiet des schwedischen Feldmarschalls Carl Gustav Wrangel. Die Insel war ein Geschenk des pommerschen Fürsten Bogislaw IV an die Stadt Wolgast, die aus einer Notlage heraus die Insel 1291 an die Stadt Greifswald verkaufte. Die Insel wurde von den Greifswaldern zum Weiden ihrer Pferde genutzt. Jahrhunderte später, um 1850 herum, siedelten sich drei Familien dauerhaft auf der Oie an.



Mit der Entwicklung der Seebäder und dem wachsenden Tourismus wurde die Greifswalder Oie zu einem beliebten Ausflugsziel. Unter den Inselbesuchern gab es auch viele prominente Gäste wie Asta Nielsen oder Thomas Mann. Die Greifswalder Oie wurde 1932 als Kulisse für den Film „F.P.1 antwortet nicht“ genutzt, in dem Hans Albers die Hauptrolle spielte. Nach Drehende ging es mit der Insel bergab.

Die Wehrmacht nutzte die Greifswalder Oie zu militärischen Zwecken und erklärte sie zum Sperrgebiet. 1938 verließ die letzte Pächterfamilie die Greifswalder Oie.

Bis 1945 wurde die Greifswalder Oie für Tests der Heeresversuchsanstalt Peenemünde missbraucht, die auf der Insel ihre entwickelten Raketen startete.

Später stationierte die damalige DDR die Nationale Volksarmee auf der Insel. Die Spuren der militärischen Nutzung sind auch heute noch deutlich auf der Greifswalder Oie erkennbar.

Nach der Wende wurde das militärische Sperrgebiet aufgehoben. Einige Jahre war die Insel besitzlos. In dieser Zeit wurden die Gebäude auf der Greifswalder Oie stark beschädigt.

Die Greifswalder Oie steht unter Naturschutz und wird seit 1993 vom Verein Jordsand betreut, der sich für den Schutz von Seevögeln einsetzt. Um die Insel nicht unnötig zu belasten, dürfen nicht mehr als 50 Personen pro Tag die Insel betreten. Von Peenemünde aus erreicht man die Greifswalder Oie nach 1,5 Stunden. Die Besucher haben zwei Stunden Zeit, um die Insel zu erkunden.

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