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Eisenbahnhubbrücke Karnin

Eisenbahnhubbrücke Karnin



Bereits 1875 wurde die ursprüngliche Brücke für die damals neu geschaffene Bahnlinie Ducherow-Swinemünde fertig gestellt. Damals war der Hafen von Swinemünde nicht nur Handelsplatz, sondern wurde von den Preußen als militärischer Hafen genutzt. Die Bahnlinie Ducherow-Swinemünde wurde innerhalb kürzester Zeit zu einer stark befahrenen Strecke, so dass man 1876 ein zusätzliches Gleis errichtete – auf einer zweiten Drehbrücke.



In den 1930er Jahren war der Zugverkehr so stark angestiegen, dass die Belastung zu groß für die Brücke wurde. Die Deutsche Reichsbahn begann 1932 mit dem Umbau der Brücke zu einer Hubbrücke. Im Dezember 1933 war die Hubbrücke für den zweigleisigen Zugverkehr bereit. Die Eisenbahnhubbrücke galt damals als die modernste Eisenbahnbrücke in ganz Europa. Sie hatte eine Länge von 360 m. Das Hubgerüst war 51,7 m lang und 35 m hoch. Die Brücke war die wichtigste Verbindung zwischen Usedom und dem Festland.

1945 wurde die Brücke gesprengt, um das Einrücken der Roten Armee zu erschweren. Übrig blieb die heutige Hubbrücke, die seit 1990 unter Denkmalschutz steht. Zwar wurden immer wieder Planungen getroffen, die Brücke neu aufzubauen, jedoch konnte keiner der Pläne in die Realität umgesetzt werden.

Heute steht die Hubbrücke zur Besichtigung frei. Wer mehr über die Geschichte der Brücke erfahren möchte, findet im alten, restaurierten Bahnhof in Karnin eine Ausstellung zu der Brücke. Gruppen ab 10 Personen können Führungen unter der Telefonnummer 038372-71446 vereinbaren.

Ausstellung im Bahnhof Karnin, Öffnungszeiten: Mai-September täglich 10:00-17:00 Uhr Oktober-April DO-MO 10:00-16:00 Uhr

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